Rettungsmaßnahmen kommen schleppend voran

In Venezuela sind nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben bisher rund 1400 Menschen tot geborgen wurden. Die Zeit Überlebende in den Trümmern zu finden ist inzwischen vorbei. Dennoch werden weiterhin ca. 50.000 Menschen vermisst. Die Rettungsarbeiten kommen nur mühsam voran, da es vielerorts an notwendiger Technik und Koordination fehlt. Menschen graben meist mit ihren bloßen Händen in den Schuttbergen.

https://www.foxnews.com/world/33-rescued-venezuelan-rubble-survival-window-desperately-fading-nearly-50000-missing


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