Im Süden Afrikas leiden Millionen Menschen unter einer langanhaltenden Dürreperiode. Im Februar fielen nur 20 Prozent des üblichen Regens. Das hat Folgen für die Ernte und somit Ernährung in der Region. Starkregenereignisse erschweren den Zustand, da dieser vorhandene Pflanzen eher zerstört als für neue Blüten sorgt.
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