Millionen Menschen in Nigeria, Nepal, Indien, Bangladesh und Sudan haben in den letzten Woche durch teils extreme Überflutungen all ihr Hab und Gut verloren. Wo das Wasser ging, blieben zerstörte Erinnerungen und Träume zurück. Den meisten von ihnen blieben nur noch gigantischen Schlammhaufen und zerstörte Gebäude sowie der tägliche Kampf ums Überleben. Trinkwasser wie auch Nahrung fehlen. Selbst die Möglichkeit ein Feuer für eine Mahlzeit zu machen, ist den meisten nicht vergönnt. Vielfach wurden Familien auseinander gerissen. Die Anzahl der Toten in den betroffenen Gebieten steigt auch heute noch weiterhin, auch wenn nicht täglich für die meisten Westeuropäer sichtbar darüber berichtet wird.
https://www.dw.com/en/the-forgotten-flood-victims/g-40348502
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