In den vergangenen Tagen hat es in mehreren Regionen der Philippinen monsun-artigen und dennoch ungewöhnlich intensiven Regen gegeben. Innerhalb eines Tages regnete es durchschnittlich 200mm. Die Folge: zahlreiche Flüsse führen Hochwasser, einige entwickeln sich auch zu reißenden Strömen die ganze Gebäude am Ufer mit sich rissen. Bei den Unwettern starben 33 Menschen. Die Schäden werden nach ersten Prognosen auf rund 90 Millionen Euro geschätzt.
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