Auch in Kolumbien ist keine Entspannung für die Situation der Menschen in den überschwemmten Gemeinden absehbar. Hilfe kam teilweise erst nach 7 Tagen vor Ort an. Zehntausende Menschen sitzen u.a. in Montería fest, da viele Brücken zerstört wurden. Es fehlt an Nahrung, Strom und frischem Wasser. Das Hochwasser, verursacht durch einen extremen Starkregen, fließt zudem nicht ab sondern steht in den Straßen – seit Tagen. Das schadet der Substanz der Häuser, von denen viele inzwischen unbewohnbar sein dürften.
Keine Entspannung bei Flutkatastrophe in Kolumbien
in Kolumbien
| Ereignis: Hochwasser
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